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Beitrag erstellt am 20. Juli 2008 in Kategorie Sexgeschichten von hhadmin.

Ich bin Petra aus Berlin, 28 Jahre jung. Seit vier Jahren bin ich mit meinem Partner Peter zusammen, und wir führen das, was man eine offene Ehe nennt. Das heißt, keiner von uns verschweigt dem anderen, dass er zwischendurch schon auch mal Interesse an einer neuen Partnerschaft hat. ist ja eine Tatsache, dass der Mensch in allem was er tut, eine gewisse Abwechslung braucht. Dass das im Hinblick auf Sex meistens so strikt ausgeklammert wird, finden wir beide doof. Natürlich hätte ich es nicht so gerne, wenn mein Mann wirklich fremd ginge, wenn er zum Beispiel ein heimliches Verhältnis an seinem Arbeitsplatz hätte und mir etwas von Überstunden oder so vorschwindelte. Oder wenn ich es zu Hause heimlich mit einem Kerl triebe, wenn er nicht da ist. Solche Spielchen finden wir beide einfach unfair, und sie machen durch all die Lügen und Ausreden, die dabei gebraucht werden, die Ehe kaputt.

 

Davon wollen wir überhaupt nichts wissen. Sondern wenn wir das Gefühl haben, wir brauchen wieder einmal einen gewissen Anstoß, um unser Sexlieben mit neuem Schwung zu versehen, dann machen wir uns einen vergnügten Abend zu dritt. Peter hat zum Beispiel einen Arbeitskollegen, der zur Zeit solo ist, weil er gerade eine Scheidung hinter sich hat. Die beiden verstehen sich hervorragend, sind das, was man wirklich gute Kumpel nennt. Wir sind mit Andreas , so heißt der Typ, ein paar mal zu dritt ausgegangen, und ich muss zugeben, dass er auf mich unglaublich sexy gewirkt hat. Natürlich hat es mein Mann bemerkt, beim Tanzen und so, und hat daraus seine Schlüsse gezogen. “Was meinst du, wenn wir Andreas mal zu einer richtigen Sexfete einladen würden? Du stehst doch schon lange auf den Typ”, schlug er eines Tages vor. Da konnte ich natürlich nicht nein sagen. Klar, dass Peter seinem Kumpel nicht etwa ganz plump sagte: Komm dieses Wochenende zu uns, meine Frau steht darauf, von dir gebumst zu werden”. Nein, das verlief alles ganz zufällig, mit einer Einladung zum häuslichen Abendessen.

 

Ich habe etwas besonders Gutes gekocht. Natürlich gab’s eine dufte Pulle Wein, und ich habe mich superschick gemacht, mit schwarzem Spitzenbody und Schenkellangen Strümpfen, und dazu trug ich noch hochhackige Goldsandaletten, die meine Beine ins beste Licht rückten. Klar, dass unser Gast gleich bei der Begrüßung Stielaugen bekam. Peter goss noch obendrein Öl ins Feuer, indem er schon während des Abendessens das Gespräch dauernd in äußerst einschlägige Bahnen lenkte. Der arme Andreas hatte bestimmt die ganze Zeit einen Dauerständer. Nach dem Essen schlug Peter vor, wir sollten uns gemeinsam einen Videofilm ansehen, den er selbst aufgenommen hatte. Er ist nämlich ein großer Videofan. Das Band war übrigens für mich auch eine Überraschung, ich wusste nicht, dass er es aufgehoben hatte. Aufgenommen hatte er es bei einem Ausflug ins Grüne, wie er sagte, nur um seine neue Videokamera auszuprobieren. Wir hatten ein verschwiegenes Plätzchen im Wald gefunden, und dort hatte ich für ihn eine richtig scharfe Stripshow abgezogen. Der Schuft hatte nachher behauptet, die Aufnahmen seien nichts geworden. Und nun überraschte er mich selbst genauso wie unseren Gast damit. Ich fand die Gelegenheit nun für gekommen, bei Andreas etwas in Tuchfühlung zu gehen und setzte mich ganz kess auf seine Knie. Klar, dass der Typ das genau so verstand, wie es gedacht war, als Einladung zum Tanz sozusagen. Er begann auch gleich an mir herumzufingern und mich zu küssen.

 

Küsse sind nämlich für mich beim Liebesspiel sehr wichtig. Ich mag es, den Druck der männlichen Lippen auf meinen zu spüren und dann die halb schmeichelnde, halb energische Berührung der Zunge. Davon werde ich richtig heiß, und fange dann auch gleich mit “Züngeln” an, ich sauge die Zunge meines Partners gerne in meinen Mund, das verursacht mir ein Gefühl, das mir richtig durch und durch geht. Und ich muss zugeben, Andreas war ein guter Küsser, der verstand sich darauf, eine Frau durch Küsse in Schwung zu bringen. Ich wusste eigentlich gar nicht, wie es passierte, aber wenig später fand ich mich zwischen den beiden Männern und hatte in jeder Hand einen harten Schwanz. Die beiden Typen hatten ganz ungeniert meine Titten aus dem Spitzenbody geholt und unten den Reißverschluss aufgezogen, so dass sie sozusagen eine sturmfreie Bude hatten. Ich konnte Andreas’ Fingerspiel an meinem Kitzler spüren, während Peter mir seine Finger ganz unverschämt in die Fotze bohrte.

 

Na und wenig später waren wir auch schon richtig beim Bumsen. Peter hatte dem Gast den Vortritt überlassen, und begeilte sich selbst daran, mit seiner Videokamera ein paar tolle Einstellungen zu schießen. Ich muss gestehen, dass ich mich anfangs ein bisschen gehemmt fühlte, so vor den Augen Meines Dauerpartners einfach loszulegen, aber er ermunterte mich auch noch dazu, und schließlich schrie ich meine Lust ganz ungeniert heraus. Natürlich hatte Andreas einen Gummi übergezogen, das Reinspritzen war und ist auch heute noch etwas, das ich nur meinem Mann erlaube. Ich finde, irgendwo muss so eine Art Unterschied eben doch noch erhalten bleiben. Alles in allem war es für uns eine ganz großartige Erfahrung, die wir seither noch öfter wiederholt haben. Natürlich mit allen möglichen Varianten.

 

Wir haben zu dritt jede Art von Sexpraktik schon ausprobiert, auch Oralsex und Analverkehr. Der Schwanz von Andreas ist dafür ganz besonders geeignet, weil er schön lang und nicht ganz so dick wie der von Peter ist. zum Glück versteht Andreas ganz gut, dass unsere gemeinsamen Sexfeten nicht etwa bedeuten, dass ich mit ihm so etwas wie ein Verhältnis anfangen möchte. Jedenfalls hat er mich noch nie gefragt, ob wir nicht auch mal ohne Peter zusammen sein könnten, und ich bin sehr froh darüber. So ein Versuch würde für mich nämlich das Ende unserer unbeschwerten Dreierbeziehung bedeuten, was wohl schade wäre.

 

 
 
 
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